D i e G e f ü h l s a k a d e m i e
D i e  G e f ü h l s a k a d e m i e   

R a t i o n a l   oder  e m o t i o n a l ?

Was ist die Gefühlsakademie?

Die Gefühlsakademie ist ein psychotherapeutisches (Heilpraktikerin für Psychotherapie) Angebot spezialisiert auf den Bereich der Gefühle. Besonders für die Menschen, die möglicherweise ein "zu wenig davon" haben.

(Auf der anderen Seite gibt es ja auch die Hochsensiblen und Hochsensitiven, die möglichweise ein "zu viel davon" haben.)

 

Es gibt zahlreiche Menschen, die keinen oder einen sehr eingeschränkten Zugang zu Ihren eigenen Gefühlen haben. Oder sie sind gefühlsmaßig erkaltet oder missverstehen ihre eigene Gefühlswelt.

 

 

 

Was ist überhaupt ein Gefühl und wofür sind unsere Gefühle eigentlich da?

 

Die meisten von uns finden auf diese Frage sofort einige Antworten, viele andere aber nicht.

Wie würden Sie die Frage "was ein Gefühl ist" beantworten?

 

Gerne mal einige meiner Erklärungsversuche:

 

In der Psychologie wird das Wort "Gefühl" oft für bewusst erlebte angenehme, unangenehme oder neutrale Empfindungen verwendet. Ich möchte versuchen noch einen Schritt vorher anzusetzen. Denn was ist eine Empfindung? Viele Menschen empfinden nichts, oder nicht so viel und wissen somit nicht, was mit einer Empfindung gemeint ist. Und was ist einem davon bewusst und was nicht?

 

Ein Gefühl ist erst einmal eine Wahrnehmung. Wir nehmen irgendetwas wahr.

In uns.

Nicht im Außen.

Und in diesem Unterschied kommen wir schon an einen wichtigen Punkt:

Im Außen irgendetwas wahrnehmen kann fast jeder, oder jeder weiß was damit gemeint ist - im Innen etwas wahrnehmen kann nicht jeder, oder nicht jeder weiß was damit gemeint ist.

Ein Gefühl ist wie ein uns angeborenes "Wahrnehmungsinstrument" könnte man vielleicht sagen. Wie auch unsere Sinne uns angeborene "Wahrnehmungsinstrumente" sind: mit unseren Augen können wir sehen und etwas visuell IM AUSSEN wahrnehmen. Mit den Ohren können wir hören und etwas akustisch AUS DES AUSSEN wahrnehmen usw..

 

Und mit unserem Gefühl können wir fühlen, also "etwas" gefühlsmässig wahrnehmen - in unserem INNEREN. Man könnte also sagen, dass wir Menschen mit den 5 Sinnen ausgestattet sind, zuzüglich einer weiteren "Sonder-Ausstattung", welche "fühlen" heißt.

 

Ein klarer Unterschied liegt wie gesagt in der Perspektive:

Mit unseren 5 Sinnen nehmen wir etwas "im oder aus dem Außen" wahr, mit und durch unsere Gefühle nehmen wir etwas "in und aus unserem Inneren" wahr.

 

Unsere Gefühle könnte man also zum einen als ein uns angeborenes Wahrnehmungs- instrument beschreiben, und zum anderen auch als ein "Kommunkationstool".

Denn ein Gefühl, also eher die Wahrnehmung eines Gefühls, hilft uns, mit uns selbst zu kommunizieren. "Mit uns selbst in einer Beziehung zu stehen; Sich mit sich selbst zu unterhalten; In Kontakt mit sich selbst zu sein; Eine funktionierende Verbindung zu sich selbst zu haben".

 

Der Markt bietet mittlerweile sehr viele professionelle und qualifizierte  Kommunikatons- lehrangebote im Bereich "wie man mit anderen Menschen gut und richtig kommuniziert". Mein Angebot beschränkt sich auf "den davor liegenden Bereich - erstmal mit sich selbst "gut und richtig" oder überhaupt zu kommunizieren. 

 

Denn ein Gefühl meldet uns z.B. welches Bedürfnis gerade vorhanden ist. Was wir nötig haben. Was uns möglicherweise fehlt. 

Nehmen wir ein positives Gefühl in uns wahr, kommuniziert es an uns, dass es uns gut geht und ein Bedürfniss befriedigt ist. Nehmen wir ein negatives Gefühl in uns wahr, kann es als ein Hinweis auf das dahinterliegende Bedürfnis verstanden werden, dem wir erst Aufmerksamkeit schenken und ihm dann nachgehen sollten, damit es uns wieder gut geht.

 

Beispiel: Wir fühlen Druck - dann brauchen wir Freiraum, Freiwilligkeit oder Entlastung. Oder noch einfacherer: wir fühlen Stress und Überlastung - dann brauchen wir Entlastung, Unterstützung oder Erholung.

 

Wenn wir auf unsere Gefühle hören, wenn wir Sie wahrzunehmen lernen, bekommen wir ehrliche und unverschleierte Hinweise auf unsere Bedürfnisse, also auf das, was wir wahrhaftig und allen Ernstes nötig haben. Und nicht das, was uns irrtümlich durch die einseitige Benutzung unseres Verstandes und der Manipulation durchs Außen suggeriert wird. Viele Menschen haben verlernt auf Ihre Gefühle zu hören, oder sie unterdrücken sie sehr gerne, da sie sie unbewusst vielleicht als nicht so wichtig bewerten. Oder sie haben ihre Gefühle möglicherweise auch noch nie gefühlt oder wahrgenommen und wissen gar nicht wie das geht, weil es womöglich eine Blockade oder eine Mauer vor den eigenen Gefühlen in ihnen gibt. Das passiert in den meisten Fällen aus zwei Gründen: entweder, weil man als kleines Kind durch seine Bezugspersonen nicht die Möglichkeit erhielt das zu lernen, oder man hat etwas Traumatisches erlebt, was die eigene Gefühlswelt hat dissozieren lassen.

 

 

 

Seelische Gesundheit hat sehr viel mit der Fähigkeit zu fühlen zu tun. Wenn Sie schon ganz gut und für Sie und andere günstig "denken" und "handeln" können, dann dürfen Sie jetzt den noch fehlenden Baustein "fühlen" hinzufügen. Ihre Gefühle und Ihr ganzheitliches Wohlbefinden freuen sich darauf Aufmerksamkeit und Training von Ihnen geschenkt zu bekommen.

Gefühle fühlen / wahrnehmen

Können Sie eigentlich ihre Gedanken von ihren Gefühlen unterscheiden?

 

Bei vielen Menschen ist mittlerweile ausschließllich das Denken vorherrschend, welches mithilfe unserer Sinneseindrücke durch die Aussenwelt "gefüttert" wird. Wir sehen, riechen, hören etc. z.B. etwas und postwendend entstehen dazu Gedanken in unserem Gehirn. Was vielen wie gesagt nicht bewusst ist, ist dass  auch Gefühle dazu in einem entstehen und wahrgenommen werden wollen. Gefühle werden mittlerweile aber oft gewohnheitsmäßig und nicht bewusst ignoriert oder unterdrückt.

 

Weil wir möglicherweise schon als Kind von den Erwachsenen gelernt und übernommen haben, dass Gefühle fühlen nicht so wichtig, oder sogar falsch und hinderlich ist. Es kann auch sein, dass ursprüngliche Gefühle durch Erfahrungen und Prägungen mit anderen Menschen "fehl geschaltet" wurden, und später als Erwachsener immer noch verwechselt oder missgefühlt/missverstanden werden, da man früher vielleicht desöfteren so etwas hörte wie "Das was du fühlst stimmt nicht. oder "Das kann nicht sein, was du da fühlst, das ist falsch."

 

Ob man Gefühle nun als wichtig oder unwichtig erachtet, darf wohl jeder selbst entscheiden und festlegen, oder? Jeder darf sein Gehirn nutzen wie er es möchte und es geht dabei nicht um richtig oder falsch. Es geht in meiner Welt darum, dass jeder sich mit sich selbst wohlfühlt und gerne der ist, der er ist und sein möchte. Der eine liebt einfach eher das Rationale und Zahlen, Daten, Fakten und der andere liebt es eher emotionaler, und ist vielleicht künsterlisch kreativ unterwegs oder liebt es sich treiben zu lassen und mit viel Gefühl durch Leben zu gehen. Hier am Niederrhein halten wir es da gerne wie die Kölner "Jede Jeck is anders!" Und das ist wunderbar und gut so!

 

Ich möchte mit meiner Gefühlsakademie aber den Menschen eine therapeutische (Heilpraktikerin für Psychotherapie) Anlaufstelle sein, die feststellen, dass möglicherweise etwas mit ihrem eigenen Gefühlsleben nicht stimmt und dies jetzt aufgrund von körperlichen oder psychischen Erkrankungen oder einem hohen Leidensdruck in Beziehungsproblemen ändern möchten.

 

 

 

 

Andrea Schmitz Heilpraktikerin für Psychotherapie

Gefühlsakademie
Dünner Straße 43-45
41066 Mönchengladbach

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oder schicken Sie mir eine Email: andrea.schmitz@gefühlsakademie.de